#MenToo (2021)
Vier selbst ernannte Meninisten versuchen, ihren Gemeinschaftsraum vor der Umwandlung in ein Frauengesundheitszentrum zu bewahren.
Kurzfilmförderung
Kurzfilme erzählen konzentriert und lassen dabei oft mehr Raum, als ihre Laufzeit vermuten lässt. Die hier versammelten Produktionen reichen von Komödie und Drama bis zu gesellschaftlich und persönlich geprägten Stoffen.
Unterstützt wurden vor allem unabhängige Produktionen aus Europa und dem europäischen Umfeld, darunter Arbeiten von Regisseurinnen sowie Filme mit queeren Perspektiven und gesellschaftlich relevanten Themen. Die Beteiligung erfolgte überwiegend durch private Crowdfunding-Beiträge, teilweise als Executive Producer.
Vier selbst ernannte Meninisten versuchen, ihren Gemeinschaftsraum vor der Umwandlung in ein Frauengesundheitszentrum zu bewahren.
Executive Producer
Ein zwölfjähriges Mädchen ringt nach der Scheidung ihrer Eltern mit der Beziehung zu ihrem Vater.
Eine einsame junge Frau versucht, trotz der Bemühungen von Freund:innen und Familie, mit ihrer Melancholie umzugehen.
Eine lebensfrohe Teenagerin kämpft mit Depressionen und versucht, das fröhliche Bild aufrechtzuerhalten, das alle von ihr kennen und lieben.
Executive Producer
Eine queere Komödie über einen Vikar mitten in einer Identitätskrise, dessen Fantasie mit ihm durchgeht, als er gebeten wird, eine Beerdigung zu organisieren.
Ein britisches Kurzfilmprojekt über die Frage, wie Sexismus in missbräuchliche Beziehungen münden kann.
Vier Frenemies treffen sich zum Brunch und suchen auf dieser kleinen Bühne nach dem richtigen Leben.
Unterstützung
Ein gehörloser Junge trifft zum ersten Mal für ein Wochenende auf seinen Vater, einen Berufsmusiker.
Unterstützung
Zwei Brüder begeben sich nach dem Tod ihres Vaters auf eine Reise in die Vergangenheit.
Fest entschlossen, keine weiteren Kinder zu bekommen, unterzieht sich ein etwas einfältiger Vater widerwillig einer Vasektomie.
Ein introspektiver Tanzfilm über Selbstfindung, Selbstakzeptanz und den eigenen Weg im Leben.
Dokumentarischer Blick auf Erika und Ulrich Gregor, ihr Lebenswerk und ihren prägenden Einfluss auf die Filmkultur.
Zwei Menschen begegnen Verlust, Verdrängung und Konfrontation auf sehr unterschiedliche Weise.
Clara lebt mit ihrer polizeilich gesuchten Mutter im Untergrund und wird in erpresste Raubüberfälle hineingezogen.
Eine Ehe wird durch den Verdacht einer Scheinehe auf die Probe gestellt.
Eine junge Malerin verarbeitet eine manipulative Beziehung und häusliche Gewalt in Form eines Stilllebens.
Eine Erinnerungs-Technologie verspricht Finn ein Wiedersehen mit seiner verschwundenen Mutter.